Titel (deu): Die Schnittstelle zur Nahtstelle machen

Autor: Fuchs, G. (Gerda)

Beschreibung (deu): St. Pölten, FH-Stg. Sozialarbeit, Dipl.-Arb., 2006

Beschreibung (deu): Jugendwohlfahrt und Schule sind zwei voneinander getrennte Systeme, die mit bzw. für dieselbe Menschengruppe arbeiten – Kindern und Jugendlichen. Die Zusammenarbeit dieser beiden Institutionen stellt das eigentliche Thema der vorliegenden Diplomarbeit dar. Die Autorin des Artikels befasst sich neben der gesetzlich verankerten Kooperation, mit Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Grenzen einer intensiveren Zusammenarbeit und deren Chancen für betroffene Kinder.
Jugendwohlfahrtsbehörde und Pflichtschulen werden gegenübergestellt, die rechtlichen Grundlagen einer Zusammenarbeit, sowie Zweck und Sinnhaftigkeit einer Kooperation werden erläutert.
Die empirische Forschung wird in einem steirischen Bezirk durchgeführt und die Beschreibung der dortigen Verhältnisse von Pflichtschulen und Jugendwohlfahrt leitet die qualitativ angelegte Studie ein.
Mittels problemzentrierter Leitfadeninterviews mit LehrerInnen und Dipl. SozialarbeiterInnen werden von der Autorin gegenseitige Erfahrungen, Erwartungen und Sichtweisen erforscht und dargestellt. Die Kompetenzen der beiden Berufsgruppen und Institutionen werden unterschieden, um Ergänzung sichtbar zu machen. Es wird erläutert, warum gegenseitige Kooperation und Information zum Teil schwierig sind und welche Möglichkeiten es für eine intensivere Zusammenarbeit, geben kann. Die Ergebnisse der Studie laden zu weiterführender Forschung bzw. Projektarbeit ein.

Beschreibung (eng): „Transfer of cutting edge to missing link”

Chances and problems of co-operation between youth welfare and a school – based on a qualitative study

Youth welfare and schools are two different systems, basically working with and for the same group of people: children and teenagers.
The main topic of my study is the co-operation between these two institutions. On the one hand the author of the article deals with possibilities, difficulties and limits of a more intense co-operation and its opportunities for the children concerned. On the other hand she analyses the legal background.
The youth welfare office is compared with the compulsory school system. Legal foundations regarding a co-operation as well as purpose and usefulness are explained.

The research was conducted in a Styrian district. The current situation regarding compulsory school and youth welfare makes up the first part of the thesis.

The author investigates expectations, experiences and opinions derived from problem-oriented interviews with teachers and social workers. Competence and knowledge of these two different professional groups and institutions are defined to show possible completion. It is demonstrated why mutual co-operation as well as information is often difficult to coordinate and what possibilities there could be to work together more intensively and effectively. Results of the study invite to further research and project work.

Sprache des Objekts: Deutsch

Datum: 2006

Rechte: © Alle Rechte vorbehalten

Klassifikation: Hartberg ; Jugendhilfe; Schule; Kooperation

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