Titel (deu): Der Umstieg von linearer zu nonlinearer Schnitttechnik in österreichischen Fernsehanstalten

Autor: Mandl, B. (Birgit)

Beschreibung (deu): St. Pölten, FH-Stg. Telekommunikation und Medien, Dipl.-Arb., 2009

Beschreibung (deu): Im Laufe der Jahrzehnte, in der der Österreichische Rundfunk nun existiert, gab es für ihn (und auch für alle anderen österreichischen Fernsehsender) verschiedene Möglichkeiten, einen Fernsehbeitrag technisch zu gestalten. Zu Beginn schnitt man noch analog auf Maschinen, die sehr viel Raum in Anspruch nahmen. Mittlerweile jedoch beschränkt sich so gut wie jeder Schnittplatz beim ORF auf einen PC mit zugehöriger Schnittsoftware und –Hardware. Durch eigene Erfahrung und den Meinungen der beiden Cutter Ali Aydin und Günther Danninger gelang es, die wichtigsten Entwicklungsschritte und Unterschiede zwischen der linearen und der nonlinearen Schnitttechnik aufzuzeigen. Die Weiterentwicklung der unterschiedlichen Formen der Magnetaufzeichnung der beiden konkurrierenden Unternehmen Sony und Panasonic zeigen, dass sich im Laufe der Geschichte des österreichischen Fernsehens sehr viel getan hat. Weiters trug die Gründung des Unternehmens Avid und dessen stetige Weiterentwicklung der Produkte einen wesentlichen Teil dazu bei, wie sich der nonlineare Schnitt auf iese Art und Weise entwickeln konnte. Auch sehr viele deutsche Fernsehanstalten arbeiten heute mit einem Produkt von Avid. Zum Schnitt eines Fernsehbeitrages gehört jedoch nicht nur das passende Tool, sondern
auch eine entsprechende Arbeitsweise. Eine optimale Zusammenarbeit und Verständigung zwischen Cutter und Redakteur sorgen dafür, dass ein Fernsehbeitrag am Ende bestmöglich gestaltet und technisch abgewickelt wird. Durch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Schnitttechniken stellen sich natürlich auch die Fragen, welche die beste ist
und ob es generell sinnvoll ist, von der linearen auf die nonlineare Schnitttechnik umzustellen.

Beschreibung (eng): Over the course of time, the ORF (and all the other Austrian television stations) used different technical possibilities to create a news report on television. First they used analogue machines, which need a lot of space, to cut a news report. Meanwhile nearly every editing suite at ORF uses a PC with special software and hardware components to edit news reports. The most important steps in development and the most important differences
between linear and nonlinear editing are named in this thesis and are described with the help of the two editors Ali Aydin and Günther Danninger and my own experiences
in editing. Further developments in different forms of magnetic recording of the two competing companies Sony and Panasonic were going on. This was affecting the history of Austrian’s
television stations. Later on, the business Avid was started and its further developments are an essential part of the now existing nonlinear editing. There are also a lot of German
television stations that are working with products of Avid. For editing in television stations it is necessary to have the right tools and to work under
the right conditions. One of the most important things is that the editor and the journalist are working together. At the end, a news report should be created as good as possible, relating to its creative and technical form. Because of the different possibilities of editing, the question, which one is the best, comes up. Therefore every television station has to decide if it is reasonable to change from linear editing tools to nonlinear ones.

Sprache des Objekts: Deutsch

Datum: 2009

Rechte: © Alle Rechte vorbehalten

Klassifikation: Österreich; Fernsehanstalt; Videobearbeitung; Änderung

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