Titel (deu): Was Frauen wollen

Autor: Stampfer, K. (Katharina)

Beschreibung (deu): St. Pölten, FH-Stg. Medienmanagement, Dipl.-Arb., 2007

Beschreibung (deu): Im Zentrum dieser Diplomarbeit steht die Frau als Leserin mit ihren Bedürfnissen sowie die Frage, ob diese von Tageszeitungen befriedigt werden. Konkret diskutiert wird diese Fragestellung anhand der Tageszeitung Österreich. Die vorliegende Arbeit erarbeitet die notwendige Theorie, ein empirischer Teil versucht Erkenntnisse zu überprüfen. Über dieses vergleichsweise junge Thema existiert bis dato wenig Fachliteratur. Aufbauend auf allgemeinen Betrachtungen zum Lesen, zur Funktion und Machart von Frauenzeitschriften werden Schlüsse für das Thema „Tageszeitungen und Frauen“ gezogen. Ein geschichtlicher Abriss sowie eine tiefgehende Analyse der Zielgruppe Frau runden den fachlichen Teil ab. Wesentliche Erkenntnisse des Theorieteils beinhalten, dass Frauen für Tageszeitungen eine eigene Gruppe mit spezifischen Bedürfnissen und Themenwünschen repräsentieren und wie diese Zielgruppe konkret angesprochen wird. Ein weiteres Ergebnis ist, dass sich Frauen sehr wohl für vermeintliche Männerthemen wie Wirtschaft, Politik etc. interessieren. Für die weiblichen Leser ist jedoch die Art der Aufbereitung entscheidend. Der konkrete Teil der Arbeit beschäftigt sich mit Österreich. Wesentliche Erkenntnisse sind, dass diese Zeitung von Frauen als gut gemacht empfunden wird, und die Zielgruppe Frau prinzipiell stärker als von anderen Tageszeitungen angesprochen wird. Mit dem Konzept ist man am richtigen Weg, auch wenn Kritik verbleibt. Eine empirische Untersuchung rundet die Arbeit ab, und unterstützt zum Großteil die im Theorieteil gewonnenen Einsichten.

Beschreibung (eng): The focus of this diploma thesis is on “women and their role as readers of daily newspapers”. Based on the needs and wishes of women the following chapters answer the question, if newspapers in general and the Austrian paper named ‘Österreich’ in specific fulfill these needs. After a thorough review of the existing literature, an empirical analysis in the last chapter attempts to prove the theoretical insights. Since there is rather few special literature available, the conclusions are derived from other subject areas, where literature exists. Considering areas such as the process of reading in general, role and making of women’s magazines the author attempts to provide a theoretical groundwork for the topic “women and newspapers”. Besides, facts on the history of women’s magazines and the specifics of the target audience ‘women’ are provided. Key findings of the theoretical work include, that women are a specific group with special needs and desires on their own. Furthermore information on how to successfully address this audience group is extracted from the wide-spread literature in that field. That women are very well interested in typical male topics such as economy and policy is just another finding of this part. However the question how to present the topics and stories matters to women. The applied part of the work in hand deals with the new Austrian newspaper ‘Österreich’. Essential results are that ‘Österreich’ is in principle able to appeal to the female readership better than other newspapers do. However criticism still remains. An empirical part based on face-to-face interviews in the last chapter largely supports the main insights described in the theoretical section.

Sprache des Objekts: Deutsch

Datum: 2007

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