Titel (deu): Designfaktor Mathematik

Autor: Uhl, M. (Maximilian)

Beschreibung (deu): St. Pölten, FH-StG für Telekommunikation u. Medien, Dipl.-Arb.

Beschreibung (deu): Designfaktor Mathematik zeigt die wechselseitige Beziehung zwischen den zunächst scheinbar unvereinbaren Gedankenwelten der Kunst und der
Mathematik auf. Eine Annäherung, die von beiden Seiten stattfindet, wird dargelegt, von Seite der Designer, die sich mit Mathematik beschäftigen und
die Mathematik zum Gegenstand ihrer Kunst machen und von der Seite der
Mathematiker die als Künstler agieren. Diese Arbeit zeigt einen historischen
Abriß der Berührungspunkte dieser beiden Welten. Hauptaugenmerk liegt auf der Darlegung der mathematischen Grundlagen die zur heutigen Zeit im
experimentellen Multimediadesign eine immer populärer werdende Rolle
spielen. Das spannt sich über die immer schon bestehende Immanenz der Symmetriefrage, über den goldenen Schnitt hin zum weiten Gebiet der fraktalen Mathematik, welches nicht nur die weithin bekannten Mandelbrot Fraktale umfasst sondern im speziellen die sogenannten L-Systeme und IFS
Systeme. Schließlich werden weniger bekannte Zusammenhänge zwischen
Mathematik, Musik und der bildenden Kunst dargelegt. Den Abschluß bildet
die Frage der Vereinbarkeit von programmiertem Zufall und Kreativität.

Beschreibung (eng): Designfaktor Mathematik shows the interdependent relationship between the two, on the first sight irreconcilable world of ideas of arts and mathematics. An approach from both sides is shown, from the view of the designers that engage with mathematics and from the view of mathmaticians that transform their work into art. This thesis shows the historical points of contact of those
both worlds. Special attention lies on the mathematical foundation that play in this time a more and more popular part in modern experimental multimedia design. This starts with the always immanent question of symmetry, the golden proportion, includes the field of fractal mathematics, and here not only the well known world of the mandelbrot fractals, but also the L-systems and
IFS systems. This work also presents not so popular connections between
mathematics, music and visual arts. Also the question of the possibility of
consistece between programmed random and creativity.

Sprache des Objekts: Deutsch

Datum: 2002

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